Vitalstoffmedizin Blog

Neues aus der Welt der Vitalstoffe und Beobachtungen aus meiner Praxis

Weshalb wird der Einsatz von Artemisia von der WHO verhindert?

mathias-katz-BDAlVId1Gj4-unsplash

Nach wie vor leiden vor allem auf dem Afrikanischen Kontinent viele Menschen an der gefährlichen Tropenkrankheit Malaria. Mit Artemisia annua ist ein Kraut dagegen gewachsen, das jedoch von der WHO nicht als Heilmittel anerkannt wird. Auch viele andere viral bedingte Erkrankungen, z.B. auch COVID-19, könnten damit erfolgreich und erst noch kostengünstig bekämpft werden!

Das Beispiel Madagaskar

Zum Thema COVID-19 erklärte der Präsident der Ostafrikanischen Insel-Republik Madagaskar kürzlich, dass er auf Gott vertraue und auf die Heilpflanzen, «die der Herr geschenkt hat, um unserem Land und anderen Ländern in der Welt gegen diese Krankheit zu helfen». Mit den Heilpflanzen ist unter anderem die Pflanze Artemisia annua gemeint, die schon seit Jahrzehnten in der prächtigen Fauna Madagaskars angepflanzt und sehr erfolgreich gegen Malaria eingesetzt wird. Artemisia annua soll nun auch gegen das Coronavirus helfen: das madagassische Institut für angewandte Forschung hat ein Heilmittel auf der Grundlage der Pflanze entwickelt.

Artemisia seit Jahrtausenden bekannt

So richtig ernst genommen wird der Inselstaat von der westlichen Welt und auch von der WHO nicht wirklich – im Gegenteil. Man macht sich eher lustig darüber oder spricht die Sorge an, diese natürlichen Heilmittel könnten vielleicht nichts nützen oder sogar Nebenwirkungen haben! Es sei zu wenig erforscht, man kenne die Wirkung bei COVID-19 noch nicht. Doch sind wir ehrlich! Wie steht es um den Impfstoff, auf den viele hierzulande grosse Hoffnungen setzen? Wie viel wissen wir darüber? Könnte der eventuell auch Nebenwirkungen haben? Im Gegensatz dazu ist Artemisia annua in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrtausenden bekannt. Unterdessen ist die Wirksamkeit vor allem in Bezug auf Malaria, aber auch auf andere Erkrankungen, in zahlreichen Studien bewiesen. Im Gegensatz zu den teuren Malariamedikamenten der Pharmaindustrie kommt Artemisia auch ohne Nebenwirkungen aus und ist erst noch viel billiger!

Was ist Malaria?

Malaria ist die häufigste Tropenkrankheit, an der jährlich rund 220 Millionen Menschen erkranken und mehr als 440’000 Menschen sterben (Stand 2017). Mit Abstand am meisten betroffen sind Gebiete in Afrika südlich der Sahara bis zum Norden Südafrikas (ca. 90%!). Auch in Asien und Südamerika gibt es von Malaria betroffenen Gebiete. Ausgelöst wird Malaria durch winzige einzellige Parasiten, sogenannte Plasmodien, die durch den Stich der Anopheles-Mücke übertragen werden. Es gibt verschiedene Arten von Malaria, die gefährlichste Form ist die Malaria tropica, die durch das Plasmodium falciparum hervorgerufen wird. Symptome sind Kopf- und Gliederschmerzen, z.T. auch Durchfall und Übelkeit. Sehr typisch sind hohes Fieber mit Fieberschüben, die sich mit fieberfreien Intervallen abwechseln (Wechselfieber). Unbehandelt kann Malaria Blutarmut und schwere Organschäden zur Folge haben. Etwa zehn Prozent der unbehandelt Infizierten sterben, vor allem Kinder. In gewissen Gegenden stirbt eins von fünf betroffenen Kindern! Mit Artemisia annua könnte der gefürchteten Tropenkrankheit der Garaus gemacht werden! Die Pflanze wächst auch in den Tropen sehr gut, wie das Beispiel von Madagaskar zeigt. Es wäre eine breite Behandlung der Malaria möglich, wenn die Menschen über Artemisia informiert und zum korrekten Anbau und Einsatz angeleitet würden. Doch die WHO torpediert den Einsatz von Artemisia und propagiert dafür pharmazeutische Alternativen, die sich die meisten Afrikaner nicht leisten können und die erst noch ernsthafte Nebenwirkungen mit sich bringen können!

Studien beweisen Wirksamkeit

Gegner von Artemisia machen geltend, der Wirkstoffgehalt in traditionellen Artemisia Produkten sei nicht standardisiert und die Wirkung nicht belegt. Die Abgabe von Artemisia deshalb also ein Risiko für die Bevölkerung. Unterdessen gibt es jedoch gute, ernstzunehmende Studien, die das Gegenteil beweisen. Sehr deutliche Resultate zeigt diese doppelblinde, randomisierte Studie mit 957 Malaria-Patienten[i]: Die eine Hälfte der Probanden nahm Artemisia-Tee und eine Placebo-Pille ein. Die andere Hälfte einen Placebo-Tee und ein ACT-Medikament, wie es die WHO gegen Malaria empfiehlt. Die klinischen Symptome verbesserten sich zwar in beiden Gruppen. Das Fieber verschwand in der Artemisia-Gruppe nach 24 Stunden, in der ACT-Gruppe nach 48 Stunden. In der Artemisia-Gruppe waren schon nach 24 Stunden keine Malaria-Trophozoiten mehr nachzuweisen. In der ACT-Gruppe dauerte es bis zu 14 Tage, bis dieser Status erreicht war. Bei Kindern waren nach 28 Tagen in 91% der Artemisia-Patienten keine Erreger mehr im Blut zu finden, in der ACT-Gruppe war dies bloss bei 50% der Fall. Bei den Erwachsenen waren in der Artemisia-Gruppe 100% der Fälle geheilt (keine Erreger mehr im Blut), während es in der ACT-Gruppe nur 30% waren. Was auch noch zu erwähnen ist: Der Artemisia-Tee verursachte bloss in 5% der Fälle Nebenwirkungen, im Gegensatz zu 42.8% bei den ACT-Medikamenten. Das sind unglaubliche, absolut stichhaltige Resultate, die klar für Artemisia sprechen.

Artemisia gegen Viren

Viele Wirkmechanismen von Artemisia sind noch gar nicht bekannt, mindestens einer jedoch schon und dieser ist sehr bemerkenswert! Artemisa annua enthält demnach ein chemisch stabiles Peroxid (das gibt es übrigens nach den chemischen Grundregeln gar nicht, in Gottes Schöpfung jedoch schon). Plasmodien und Bakterien (und auch Krebszellen) enthalten ein Vielfaches mehr an Eisenionen als andere Zellen. Kommt nun das Peroxid mit dem Eisen in Kontakt, zerfällt es in zwei aggressive freie Radikale, welche die betroffenen Zellen schädigen und zum Absterben bringen!

Artemisia bekämpft jedoch nicht nur Malaria, sondern auch viele viral bedingten Krankheiten. Ersten Erfahrungsberichten und Anwendungsstudien zufolge gilt das auch für COVID-19. Artemisia wirkt sehr gut bei Erkältungen, aber auch gegen die Grippe (Influenza) und sogar gegen AIDS! Viren enthalten jedoch kein Eisen. Es kann also nicht am oben beschriebenen Wirkmechanismus liegen, dass Artemisia gegen Viren hilft. Der genaue Mechanismus ist unbekannt, hängt aber vermutlich damit zusammen, dass Artemisia die Anzahl natürlicher Killerzellen (NK-Zellen), einer besonderen Art von weissen Blutkörperchen, erhöht.

And the winner is…

Der Nobelpreis ist eine der höchsten Auszeichnungen der Wissenschaft und eine Ehre für jeden Forscher. Im 2015 ging der Nobelpreis für Medizin an - Artemisia! Zumindest indirekt... Erhalten hat den Preis die 84-jährige Chinesin Youyou Tu für ihre Entdeckung des Wirkstoffs Artemisinin in der Heilpflanze Artemisia annua. Als damals gängige Medikamente Ende der 1960er Jahre ihre Wirksamkeit gegen Malaria verloren, weil der Malaria-Erreger zunehmend resistent wurde, wandte sich Frau Tu der traditionellen chinesischen Medizin zu. So stiess sie auf Artemisia annua und extrahierte daraus den Wirkstoff Artemisinin.

Mindestens so sehr verdient hätte den Nobelpreis aber auch die Pflanze selber. Wie die oben erwähnte Studie deutlich zeigt, ist die ganze Pflanze deutlich wirksamer als ihr Wirkstoff Artemisinin allein. Im Unterschied zu den Artemisinin-Medikamenten treten bei Verabreichung der ganzen Pflanze sehr viel weniger Resistenzen auf.

Klare Worte

Warum also wird Artemisia der Bevölkerung Afrikas vorenthalten, die unverändert schwer unter Malaria leidet? Warum verhindert die WHO den Einsatz von Artemisia? Könnte es sein, dass der Profit vor dem Interesse der öffentlichen Gesundheit kommt? Der frühere WHO-Mitarbeiter German Velasquez nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er sagt: «Vor 25 Jahren wurde die WHO zu über 50% durch die öffentliche Hand finanziert. Heute sind es noch rund 20%. Der private Sektor hat die Kontrolle über die WHO übernommen. In den ersten 50 Jahren ihrer Geschichte hat die Pharma-Industrie Medikamente entwickelt, um Krankheiten zu heilen. Heute werden Medikamente entwickelt, um Krankheiten zu behandeln, aber nicht zu heilen. Der Profit kommt vor dem Interesse der öffentlichen Gesundheit.» Kann die WHO objektiv entscheiden, wenn sie zu 80% von der Pharma-Industrie bezahlt wird?!

 

Das Geschäft mit der Malaria: Big Pharma vs. natürliche Medizin

Der französische Fernsehsender France24 hat einen hervorragenden Film über Artemisia, den Kampf gegen Malaria und die damit verbundenen finanziellen Interessen produziert. Der englischsprachige Film aus dem Jahr 2017 zeigt, wie Artemisia traditionell gegen Malaria eingesetzt wird, wie die WHO dessen Einsatz torpediert und gleichzeitig pharmazeutische Alternativen mit ernsthaften Nebenwirkungen propagiert.

Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=OvC4uSYprU8

 

[i] Muyangi et al. (2019): Artemisia Annua and Artemisia Afra Tea Infusions vs. Artesunate-Amodiaquine (ASAQ) in Treating Plasmodium Falciparum Malaria in a Large Scale, Double Blind, Randomized Clinical Trial. In: Phytomedicine (57), S. 49-56 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30668322/).

 

Continue reading
  1602 Hits
1602 Hits

Vitamin D3 im Einsatz gegen COVID-19

Vitamin D3 im Einsatz gegen COVID-19

Kann Vitamin D das Risiko von Influenza- und COVID-19-Infektionen verringern? Ein Artikel in Nutrients meint ja und empfiehlt die präventive Einnahme von Vitamin D.

Die ganze Welt befindet sich derzeit im Kampf gegen das Coronavirus und die COVID-19-Pandemie. Zum Teil wurden sehr einschneidende Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung eingeleitet. So soll das Infektions- und Sterberisiko reduziert werden. Doch werden immer mehr Stimmen laut, dass zusätzlich dringend andere Massnahmen erforderlich sind. Könnten diese vielleicht vergleichsweise sogar recht einfach und kostengünstig sein?

Vitamin D entscheidend für Immunabwehr

Ich bin der festen Überzeugung, dass ein ausreichend hoher Vitamin-D-Spiegel absolut entscheidend ist für ein gut funktionierendes Immunsystem und habe immer wieder darauf hingewiesen. Es ist bekannt, dass Vitamin D das Infektionsrisiko senken kann. Zum einen geschieht dies durch die Ausschüttung von Cathelicidinen (antimikrobielle Peptide und Teil der angeborenen Immunantwort) sowie Abwehrmechanismen, welche die Virusvermehrung senken können. Weiter senkt Vitamin D die Konzentration proinflammatorischer Zytokine, welche Entzündungen hervorrufen, die Lungenschleimhaut schädigen und eine Lungenentzündung auslösen können. Ausserdem könnte es sein, dass Vitamin D auch die Konzentration entzündungshemmender Zytokine erhöht.

Vitamin D senkt Infektionsrisiko

Ein Artikel in Nutrients (https://www.mdpi.com/2072-6643/12/4/988) geht der Frage nach, ob Vitamin D das Risiko von Atemweg-Infektionen senkt und kommt dabei zu spannenden Schlüssen. Mehrere Studien (wenn auch nicht alle) hätten berichtet, dass eine Vitamin-D-Supplementation das Risiko einer Grippe (Influenza) verringert. Was klar dafür spricht, dass Vitamin D das Risiko einer COVID -19-Erkrankung senkt, sind die folgenden Umstände:

  • Der Ausbruch der Pandemie fand bei uns im Winter statt. Dann ist die Vitamin-D-Konzentration im Blut erwiesenermassen am geringsten.
  • Auf der Südhalbkugel ist die Anzahl der Krankheitsfälle niedrig ausgefallen, da die Vitamin-D-Konzentrationen dort gegen Ende des Sommers gesättigt waren. Die Menschen hatten den ganzen Sommer über Zeit mit Hilfe des Sonnenlichts ihre körpereigenen Vitamin-D-Speicher zu füllen.
  • Schwere Verläufe und Todesfälle waren vor allem bei chronisch kranken und älteren Patienten zu verzeichnen, die ebenfalls einen niedrigen Vitamin D-Spiegel aufweisen.

Mindestens 5000 IE täglich

Um das Infektionsrisiko zu reduzieren, empfehlen die Autoren des Artikels täglich 5000 IE Vitamin D3 einzunehmen. Menschen mit einem Risiko für Influenza und/oder COVID-19 wird für einige Wochen die tägliche Einnahme von 10 000 IE empfohlen, um den Vitamin-D-Spiegel rasch zu erhöhen. Hinter diese Empfehlungen stelle ich mich voll und ganz. Das Ziel ist es, die Vitamin-D-Konzentration über 60-80 ng/ml (150-200 nmol/l) anzuheben und so zu erhalten. Ab 10 000 IE Vitamin D pro Tag empfehle ich zusätzlich die Einnahme von täglich 200 µg Vitamin K2. Zur Behandlung von Menschen, die bereits an COVID-19 erkrankt sind, könnten sogar noch höhere Vitamin-D3-Dosen nötig sein.

Omega-3-Fettsäuren helfen ebenfalls

Wer sein Immunsystem zusätzlich stärken will, sollte auf eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren achten.

Continue reading
  2261 Hits
2261 Hits

Meine Empfehlungen zum Coronavirus

Meine Empfehlungen zum Coronavirus

Sars-CoV-2, oder der besser unter dem Namen Corona bekannte Virus ist leider auch in der Schweiz angekommen! Mein Tipp dazu: Ruhe bewahren und ein paar einfache, aber effektive Massnahmen umsetzen.

Auch infizierte Personen ohne Symptome sind ansteckend

Wenn ein neuer Erreger auftaucht, versucht man zuerst einmal, die Ausbreitung zu stoppen, doch beim Coronavirus ist dies nicht gelungen. Ein Grund dafür ist, dass auch infizierte Personen ohne Symptome ansteckend sind. Wichtig ist nun, die Ausbreitung möglichst effektiv zu verlangsamen. Dies geschieht durch gezielte Hygienemassnahmen. Kann man die Ausbreitung in die Länge ziehen, entlastet das auch unsere Gesundheitssysteme. Hier können und müssen wir alle mithelfen!

Vor allem ältere Menschen und chronisch Kranke sind gefährdet

Laut chinesischer Forscher verlaufen 81 Prozent der Infektionen mild (etwa in Form einer leichten Erkältung), 14 Prozent zeigen einen schweren und 5 Prozent einen kritischen Verlauf. Die Sterberate liegt bei etwa einer von 100 Personen. Es gilt also, die gefährdeten Menschen zu schützen. Sollten verdächtige Symptome bei Ihnen auftreten und Sie gehören nicht zu dieser Gruppe, sollten Sie also nicht die Notfallstation stürmen, sondern die Ressourcen für schwere Fälle schonen. Nehmen Sie bei Bedenken telefonischen Kontakt mit ihrem Hausarzt auf und lassen Sie sich beraten. Man sollte sich, wenn Symptome auftreten, sicher nicht mit Risikopersonen treffen.

An folgende Empfehlungen sollte sich jedermann halten

Abstand halten!
Verzichten Sie in dieser Zeit auf Händeschütteln oder Begrüssungsküsschen und halten Sie sich, so gut wie möglich, von Menschenmengen fern (z.B. ÖV, nicht dringende Treffen ect vermeiden).

Mehrmals täglich Hände waschen – einfach und effektiv
Händewaschen schützt, wenn man es richtig macht, sehr gut gegen die Ausbreitung von Viren. Ein paar Dinge sollte man dabei aber unbedingt berücksichtigen:

  • Hände zuerst nass machen

  • Hände gut mit Flüssigseife einseifen (keine «Blockseife», da können Viren darauf haften bleiben): Handflächen innen und aussen einschäumen, bis zu den Handgelenken, speziell wichtig ist es die Finger und Fingerkuppen gut zu reinigen, sowie das Nagelbett und unter den Nägeln (diese am besten kurzhalten!)

  • Danach gut abspülen und unbedingt ganz trocknen, am besten mit Wegwerftüchern, oder zu Hause oft das Handtuch wechseln.

  • Das Ganze sollte 30 Sekunden dauern, damit es wirklich effektiv ist!

  • Die Hände können unter dem häufigen Waschen leiden, um trockener oder sogar entzündeter und rissiger Haut vorzubeugen, häufig eincremen.


Die Hände zu desinfizieren ist im normalen Alltag eigentlich nicht nötig, überlassen wir die Desinfektionsmittel lieber den Arztpraxen und Spitälern. Auch hier gilt sowieso: Ohne korrekte Anwendung während 30 Sekunden nützt es zu wenig!

Meine persönliche Empfehlung zur Unterstützung des Immunsystems

Nehmen Sie täglich:

  • Vitamin D 8000-10 000IE

  • Omega-3   EPA + DHA > 1000 mg

  • EM Multiferment 2x 10 ml

  • Neovital 1 TL

Bewegen Sie sich möglichst oft an der frischen Luft, z.B. bei einem Waldspaziergang, und tanken sie Sonnenlicht, das tut nicht nur Ihrem Immunsystem, sondern auch Ihrer Psyche sehr gut!

Das hilft gegen alle Viren - zum Glück auch gegen Corona

Sollten sich trotz allen Hygienemassnahmen Erkältungs- und Grippesymptome bemerkbar machen, sollten Sie sofort Artemisia Kapseln nehmen. Mindestens 8 - 12 Kapseln am ersten und zweiten Tag (4 - 6 x täglich 2 Kapseln eine Stunde vor den Mahlzeiten), danach werden Sie ziemlich sicher wieder gesund sein. Sonst fahren Sie weiter mit 4 x 2 Kapseln bis Sie sich gesund fühlen.

Continue reading
  3417 Hits
3417 Hits

Suchen