Vorbeugen ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es juckt.

Das Sprichwort „vorbeugen ist besser als heilen“ kennen zwar alle, aber unsere menschliche Natur empfindet diese Wahrheit als lästig, unbequem und wenig lustvoll. Damit werde ich dann anfangen, wenn ich älter bin, vorläufig will ich das Leben geniessen.

 

Wie beuge ich vor

Dabei ist Vorbeugung kinderleicht: sich etwas mehr bewegen, eine Frucht essen anstatt eines Choco-Riegels, eine Apfelschorle trinken statt einer Cola wird uns kaum überfordern oder Lebensqualität rauben. Mit Vorbeugung sollte schon im Kindesalter begonnen werden, denn bereits Jugendliche leiden unter Leistungseinbussen wegen falscher Ernährung, sowohl in der Schule wie auch im Sport.

 

Vorbeugung vor Krankheiten

Jeder dritte in der Schweiz wird an Krebs erkranken, dazu jeder Dritte an einer Herz-Kreislauf-Krankheit. Ihre persönlichen Chancen, diesem Schicksal zu entkommen, sind also gering. Wer sich rechtzeitig mit Vorbeugung befasst, verbessert seine Chancen um 50-70%.

Jeder dritte Altersheimbewohner leidet an Alzheimer. Diese Krankheit braucht aber 30 Jahre, um sich zu entwickeln. Entsprechend sinnvoll ist also eine Vorbeugung schon mit 30 oder 40.

Die Liste der Krankheiten, die man vermeiden könnte, ist lang.

 

 

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