Vitalstoffmedizin Blog

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Immunmodulierender Botenstoff

Immunmodulierender Botenstoff

Komplexes Gleichgewicht

Chronische Erkrankungen, wie z.B. Allergien, Autoimmunerkrankungen, chronisch entzündliche Krankheiten, neurologische Erkrankungen, sowie Krebs nehmen zu. Dies lässt sich biologisch weitgehend als Störung von drei eng miteinander vernetzten Funktionsbereichen erklären, nämlich dem Mikrobiom (früher Darmflora), dem Immunsystem und dem zellulären Stoffwechsel. Diese Systeme kommunizieren kontinuierlich über verschiedene Informationswege. Diese sind das vegetative Nervensystem, die Hormone, Immunbotenstoffe (Zytokine), Redox- Signale (Stickoxide und Sauerstoffradikale) und bindegewebige Signalwege (biologische Halbleiter). Es handelt sich um äusserst komplexe Abläufe und es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, viele Folgen zu erwarten sind. Eine Störung in diesen Abläufen erzeugt im Körper eine Reihe von Stressreaktionen mit dem Ziel der Wiederherstellung der Homöostase (Aufrechterhaltung des Gleichgewichts diverser körperlicher Abläufe). Da spielen Entzündungsreaktionen eine wichtige Rolle. Diese können sich chronifizieren, d.h. es entstehen chronische Entzündungsprozesse, die wiederum zu einer nachhaltigen Verschiebung der Balance zwischen den erwähnten Systemen führen können.

 

Immunmodulator

Interessanterweise gibt es natürliche Nahrungsergänzungsmittel, welche in der Lage sind, das Immunsystem zu modulieren, d.h. dessen Funktionsweise zu beeinflussen. Beispiele dafür sind die Produkte Immuno Vida oder auch Immuno Daily der Firma kingnature. Diese Produkte enthalten verschiedene Milchsäurebakterien-Stämme, aber vor allem einen speziellen Botenstoff, welcher die Aktivität und Anzahl der NK-Zellen (natürliche Killerzellen), der zytotoxischen T-Zellen, sowie der Makrophagen (Riesenfresszellen) erhöht. Bei diesen Zellen handelt es sich allesamt um spezialisierte Akteure der körpereigenen Immunabwehr, sie gehören alle zu den sogenannten Leukozyten (weisse Blutkörperchen).

  • NK-Zellen gehören zu den Lymphozyten (eine Untergruppe der Leukozyten). Sie sind in der Lage, abnormale Zellen zu erkennen und abzutöten. NK-Zellen besitzen keine antigenspezifischen Rezeptoren und gehören zum angeborenen Immunsystem.
  • Zytotoxische T-Zellen gehören zu den T-Lymphozyten und zählen zum adaptiven, also „erworbenen“ Immunsystem. Anhand von erregertypischen Antigenen erkennen sie infizierte Körperzellen und eliminieren diese. Darüber hinaus spielen sie eine Rolle bei der Bekämpfung entarteter Zellen.
  • Makrophagen zählen zu den Phagozyten (Fresszellen), welche belebte oder unbelebte Gewebs- oder andere Teile aufnehmen und verdauen können. Sie dienen der Beseitigung von Mikroorganismen durch sogenannte Phagozytose.

 

Wirksamkeit bei einer breiten Palette von Erkrankungen

Mit dem erwähnten Botenstoff hat man bereits erstaunliche Erfahrungen gemacht, die oben erwähnte gestörte Balance, in unterschiedlich ausgeprägten Stadien, wieder in Richtung biologischer Norm zu verschieben. Einerseits werden überschiessende Entzündungen gedämpft und andererseits erschöpfte Immunprozesse wieder reaktiviert. Entzündungen zu dämpfen ist z.B. notwendig bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Immunleistungen zu aktivieren bei Erkrankungen mit reduzierter Immunleistung und Krebs. Durch die vielseitige Immunmodulierung können diese Produkte bei verschiedensten chronischen Leiden Wirksamkeit zeigen. Insbesondere ergibt sich daraus auch ein Vorteil in der Anwendung bei Autoimmunerkrankungen, aber auch bei Autismus, AD(H)S, Allergien, Chronischem Erschöpfungssyndrom, Depressionen, Demenz, Parkinson, diversen Infektionen usw. werden unglaubliche Resultate erreicht. Es haben sich keine Nebenwirkungen oder Kontraindikationen gezeigt. Nur in vereinzelten Fällen zeigten sich kurzzeitig Schlafstörungen oder leichtes Fieber, was auf die aktivierte Immunität zurückzuführen ist.

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