Vitalstoffmedizin Blog

Neues aus der Welt der Vitalstoffe und Beobachtungen aus meiner Praxis

Studien belegen es: Vitamin D senkt das Risiko, an COVID-19 zu erkranken

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Unterdessen gibt es mehrere Studien, die belegen, dass mit einem optimalen Vitamin-D-Spiegel im Blut das Risiko, an COVID-19 zu erkranken massiv gesenkt werden oder bei einer COVID-19-Erkrankung deren Schweregrad und der Krankheitsverlauf stark gemildert werden kann. Eine Studie aus Spanien zeigt: Vitamin D reduziert das Risiko einer Einweisung auf eine Intensivstation um 97%!

Das Immunsystem unterstützen

Das Corona-Virus hält die Welt nach wie vor in Atem, es wird fleissig nach einem Impfstoff geforscht und die Schutzmassnahmen sind sehr einschneidend für das soziale Leben und die Wirtschaft. Bei all den Bemühungen wird, so scheint mir, fast vergessen, dass der Mensch mit einem unglaublich komplexen und genialen Immunsystem ausgestattet ist! Können wir dieses in seiner Funktion optimal unterstützen, wären wir gut gerüstet im Kampf gegen das gefürchtete Virus. Eine verhältnismässig einfache und erst noch kostengünstige Möglichkeit ist die Supplementierung mit Vitamin D. Dieses wird vom menschlichen Körper für unzählige wichtige Funktionen dringend benötigt, auch zur Unterstützung des Immunsystems.

Sonnenvitamin

Eine Supplementierung mit Vitamin D wird in der in unseren Breitengraden beginnenden «dunklen Jahreszeit» sowieso wieder zum Thema. Der menschliche Körper kann Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. Wenn wir an der Sonne sind, wird in der Haut Vitamin D3 gebildet, welches anschliessend zu Vitamin D umgewandelt wird. Die Lichtintensität und damit die Bildung von Vitamin D3 in der Haut werden jedoch durch viele Faktoren beeinflusst (z.B. Sonnenstand, Höhe über Meer, Wetter, Verwendung von Sonnenschutzmitteln usw.). Im Winterhalbjahr (Oktober bis März) ist hierzulande eine ausreichende Menge an UV-B-Strahlen, welche für die Vitamin-D-Synthese in der Haut benötigt werden, nicht gegeben! Man kann deshalb davon ausgehen, dass etwa 70% der Schweizer Bevölkerung einen Mangel an Vitamin D aufweisen. Diese Zahl wird so vom Bund genannt, in Wahrheit liegt der Wert aber noch viel höher.

Wie wirkt Vitamin D gegen Viren?

Es ist bekannt, dass Vitamin D das Infektionsrisiko senken kann; einerseits durch die Ausschüttung von Cathelicidinen (antimikrobielle Peptide und Teil der angeborenen Immunantwort) und andererseits durch Abwehrmechanismen, welche die Virusvermehrung senken können. Weiter wird durch das Vitamin D die Konzentration proinflammatorischer Zytokine gesenkt. Diese rufen Entzündungen hervor, schädigen die Lungenschleimhaut und können eine Lungenentzündung auslösen. Dies spricht für die Vorbeugung und / oder Behandlung einer COVID-19-Infektion.

Vitamin D im Kampf gegen COVID-19: Studien

Gerne informiere ich Sie hier über empfehlenswerte Studien zum Thema:

Die Ergebnisse dieser Studie an über 190'000 Personen aus den USA zeigen eine umgekehrte Beziehung zwischen den 25(OH)D-Werten (Vitamin-D-Spiegel im Blut) und der COVID-19-Positivität. Über die Gesamtbevölkerung gemessen (über alle Breitengrade, Rassen und Ethnien, Geschlechter und Altersgruppen hinweg) hatten diejenigen, die einen niedrigen 25(OH)D-Spiegel von weniger als 20 ng/ml aufwiesen, eine 54% höhere Positivitätsrate, als diejenigen, die einen Blutspiegel von 30-34 ng/ml aufwiesen. Das Risiko einer COVID-19-Positivität nahm weiter ab, bis die Serumspiegel 55 ng/ml erreichten. Dies überrascht nicht, wenn man die bereits etablierte umgekehrte Beziehung zwischen dem Risiko für respiratorische Viruserreger und 25(OH)D-Spiegeln berücksichtigt. Eine Vitamin-D-Supplementierung kann also die Wahrscheinlichkeit einer Atemwegsinfektionen verringern, insbesondere bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel.

Erklärung: Bei Personen mit einem tiefen Vitamin-D-Spiegel (linker Rand) hatten bis zu 13% einen positiven Corona-Test. Bei Personen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel (rechter Rand) waren es weniger als 7%.

Die Vitamin-D-Spiegel (25(OH)D werden hier in ng/ml angegeben. Je nach Labor werden die Werte auch in nmol/l angegeben (in der Schweiz gebräuchlicher). Werte in ng/ml x 2,5 ergeben die Werte in nmol/l. Ich emfpehle Werte zwischen 150-200 nmol/l, was den Werten am rechten Rand entspricht.

 

Es handelt sich um eine randomisierte, kontrollierte Studie an hospitalisierten COVID-19-Patienten in der Reina-Sofia-Universitätsklinik, in Cordoba, Spanien. Alle 76 Patienten wurden aufgrund einer schwer verlaufenden COVID-19-Infektion hospitalisiert. Es handelt sich hier also nicht um leichte oder mittelschwere Krankheitsverläufe. Die Interventionsgruppe bestand aus 50 Patienten und die Kontrollgruppe aus 26 Patienten. Beide Gruppen erhielten selbstverständlich die damals beste verfügbare Behandlung. Die Interventionsgruppe erhielt zusätzlich Vitamin D in Form von Calcifediol, die Kontrollgruppe erhielt kein Placebo. Calcifediol (auch Calcidiol oder 25-Hydroxy-Vitamin-D) ist eine Hormonvorstufe von Vitamin D. Es wird in der Leber aus Cholecalciferol (Vitamin D3) gebildet, es handelt sich um eine Speicherform. Der Grund für die Verabreichung dieser Art von Vitamin D war, dass die Umwandlung des üblichen Supplementtyps in Calcifediol rund sieben Tage dauert und die erwähnten Patienten sollten aufgrund ihrer Erkrankung von einer schneller wirksamen Form profitieren können. Sie erhielten das Vitamin D in sehr hohen Dosen und die Ergebnisse waren verblüffend: Von den 50 Patienten der Interventionsgruppe, die mit Calcifediol behandelt wurden, musste nur einer auf die Intensivstation überwiesen werden (2%), während dies von den Patienten aus der Kontrollgruppe bei 13 Patienten der Fall war (50%). In den statistisch bereinigten Ergebnissen reduzierte Vitamin D die Wahrscheinlichkeit einer Einweisung auf die Intensivstation um 97%! Was die Mortalität betrifft, starben zwei Patienten der Kontrollgruppe, jedoch kein Patient der Interventionsgruppe, welche das Vitamin D erhielten. Es kann erwartet werden, dass die Verhinderung von Todesfällen in einer ähnlichen Grössenordnung liegt wie der Rückgang des Bedarfs an intensivmedizinischer Versorgung. Auch scheint Vitamin D die Notwendigkeit einer mechanischen Beatmung auf der Intensivstation zu senken.

Die Einnahme einer Vitamin-D-Ergänzung hat enorme Vorteile

Meiner Meinung nach gibt es jetzt genügend Belege dafür, dass die Behandlung mit Vitamin D eine Standard-Versorgung für hospitalisierte Patienten mit COVID-19 darstellen sollte. Auch sollte eine Vitamin-D-Supplementierung gerade in den kommenden Wintermonaten und mit «steigenden Fallzahlen» schlicht und einfach allen Personen empfohlen werden, insbesondere denen mit erhöhtem Risiko, wie z.B. älteren Menschen.

Auswirkungen auf die Pandemie

Vitamin D reduziert die Risiken von COVID-19: Das Risiko, überhaupt eine Infektion zu erleiden, das Risiko, einen schweren Verlauf durchzumachen, das Risiko einen Krankenhausaufenthalt, eine Einweisung auf die Intensivstation und eine mechanische Beatmung zu benötigen, sowie das Risiko, an COVID-19 zu sterben.

Meine Dosierungs-Empfehlungen:

Optimalerweise bestimmt man seinen Vitamin-D-Status mit einer Blutentnahme: Messung von 25-Hydroxyvitamin-D (kurz 25(OH)D) im Blutserum. 25(OH)D wird je nach Labor in den Einheiten nmol/l oder ng/ml angegeben (für die Umrechnung von nmol/l in ng/ml teilt man den Wert durch 2,5). Der 25(OH)D-Spiegel sollte zwischen 150-200 nmol/l betragen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in den meisten Fällen eine Tagesdosis von rund 4000 IE bzw. 100 Mikrogramm Vitamin D benötigt. Im Winter können problemlos 5000-6000 IE pro Tag eingenommen werden, während im Sommer dann auf 3000 IE reduziert werden kann. Um den Vitamin-D-Spiegel im Blut zu erhalten (wenn sich dieser bereits zwischen 150-200 nmol/l befindet), sind täglich rund 2000 IE nötig.

 

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Weshalb wird der Einsatz von Artemisia von der WHO verhindert?

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Nach wie vor leiden vor allem auf dem Afrikanischen Kontinent viele Menschen an der gefährlichen Tropenkrankheit Malaria. Mit Artemisia annua ist ein Kraut dagegen gewachsen, das jedoch von der WHO nicht als Heilmittel anerkannt wird. Auch viele andere viral bedingte Erkrankungen, z.B. auch COVID-19, könnten damit erfolgreich und erst noch kostengünstig bekämpft werden!

Das Beispiel Madagaskar

Zum Thema COVID-19 erklärte der Präsident der Ostafrikanischen Insel-Republik Madagaskar kürzlich, dass er auf Gott vertraue und auf die Heilpflanzen, «die der Herr geschenkt hat, um unserem Land und anderen Ländern in der Welt gegen diese Krankheit zu helfen». Mit den Heilpflanzen ist unter anderem die Pflanze Artemisia annua gemeint, die schon seit Jahrzehnten in der prächtigen Fauna Madagaskars angepflanzt und sehr erfolgreich gegen Malaria eingesetzt wird. Artemisia annua soll nun auch gegen das Coronavirus helfen: das madagassische Institut für angewandte Forschung hat ein Heilmittel auf der Grundlage der Pflanze entwickelt.

Artemisia seit Jahrtausenden bekannt

So richtig ernst genommen wird der Inselstaat von der westlichen Welt und auch von der WHO nicht wirklich – im Gegenteil. Man macht sich eher lustig darüber oder spricht die Sorge an, diese natürlichen Heilmittel könnten vielleicht nichts nützen oder sogar Nebenwirkungen haben! Es sei zu wenig erforscht, man kenne die Wirkung bei COVID-19 noch nicht. Doch sind wir ehrlich! Wie steht es um den Impfstoff, auf den viele hierzulande grosse Hoffnungen setzen? Wie viel wissen wir darüber? Könnte der eventuell auch Nebenwirkungen haben? Im Gegensatz dazu ist Artemisia annua in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrtausenden bekannt. Unterdessen ist die Wirksamkeit vor allem in Bezug auf Malaria, aber auch auf andere Erkrankungen, in zahlreichen Studien bewiesen. Im Gegensatz zu den teuren Malariamedikamenten der Pharmaindustrie kommt Artemisia auch ohne Nebenwirkungen aus und ist erst noch viel billiger!

Was ist Malaria?

Malaria ist die häufigste Tropenkrankheit, an der jährlich rund 220 Millionen Menschen erkranken und mehr als 440’000 Menschen sterben (Stand 2017). Mit Abstand am meisten betroffen sind Gebiete in Afrika südlich der Sahara bis zum Norden Südafrikas (ca. 90%!). Auch in Asien und Südamerika gibt es von Malaria betroffenen Gebiete. Ausgelöst wird Malaria durch winzige einzellige Parasiten, sogenannte Plasmodien, die durch den Stich der Anopheles-Mücke übertragen werden. Es gibt verschiedene Arten von Malaria, die gefährlichste Form ist die Malaria tropica, die durch das Plasmodium falciparum hervorgerufen wird. Symptome sind Kopf- und Gliederschmerzen, z.T. auch Durchfall und Übelkeit. Sehr typisch sind hohes Fieber mit Fieberschüben, die sich mit fieberfreien Intervallen abwechseln (Wechselfieber). Unbehandelt kann Malaria Blutarmut und schwere Organschäden zur Folge haben. Etwa zehn Prozent der unbehandelt Infizierten sterben, vor allem Kinder. In gewissen Gegenden stirbt eins von fünf betroffenen Kindern! Mit Artemisia annua könnte der gefürchteten Tropenkrankheit der Garaus gemacht werden! Die Pflanze wächst auch in den Tropen sehr gut, wie das Beispiel von Madagaskar zeigt. Es wäre eine breite Behandlung der Malaria möglich, wenn die Menschen über Artemisia informiert und zum korrekten Anbau und Einsatz angeleitet würden. Doch die WHO torpediert den Einsatz von Artemisia und propagiert dafür pharmazeutische Alternativen, die sich die meisten Afrikaner nicht leisten können und die erst noch ernsthafte Nebenwirkungen mit sich bringen können!

Studien beweisen Wirksamkeit

Gegner von Artemisia machen geltend, der Wirkstoffgehalt in traditionellen Artemisia Produkten sei nicht standardisiert und die Wirkung nicht belegt. Die Abgabe von Artemisia deshalb also ein Risiko für die Bevölkerung. Unterdessen gibt es jedoch gute, ernstzunehmende Studien, die das Gegenteil beweisen. Sehr deutliche Resultate zeigt diese doppelblinde, randomisierte Studie mit 957 Malaria-Patienten[i]: Die eine Hälfte der Probanden nahm Artemisia-Tee und eine Placebo-Pille ein. Die andere Hälfte einen Placebo-Tee und ein ACT-Medikament, wie es die WHO gegen Malaria empfiehlt. Die klinischen Symptome verbesserten sich zwar in beiden Gruppen. Das Fieber verschwand in der Artemisia-Gruppe nach 24 Stunden, in der ACT-Gruppe nach 48 Stunden. In der Artemisia-Gruppe waren schon nach 24 Stunden keine Malaria-Trophozoiten mehr nachzuweisen. In der ACT-Gruppe dauerte es bis zu 14 Tage, bis dieser Status erreicht war. Bei Kindern waren nach 28 Tagen in 91% der Artemisia-Patienten keine Erreger mehr im Blut zu finden, in der ACT-Gruppe war dies bloss bei 50% der Fall. Bei den Erwachsenen waren in der Artemisia-Gruppe 100% der Fälle geheilt (keine Erreger mehr im Blut), während es in der ACT-Gruppe nur 30% waren. Was auch noch zu erwähnen ist: Der Artemisia-Tee verursachte bloss in 5% der Fälle Nebenwirkungen, im Gegensatz zu 42.8% bei den ACT-Medikamenten. Das sind unglaubliche, absolut stichhaltige Resultate, die klar für Artemisia sprechen.

Artemisia gegen Viren

Viele Wirkmechanismen von Artemisia sind noch gar nicht bekannt, mindestens einer jedoch schon und dieser ist sehr bemerkenswert! Artemisa annua enthält demnach ein chemisch stabiles Peroxid (das gibt es übrigens nach den chemischen Grundregeln gar nicht, in Gottes Schöpfung jedoch schon). Plasmodien und Bakterien (und auch Krebszellen) enthalten ein Vielfaches mehr an Eisenionen als andere Zellen. Kommt nun das Peroxid mit dem Eisen in Kontakt, zerfällt es in zwei aggressive freie Radikale, welche die betroffenen Zellen schädigen und zum Absterben bringen!

Artemisia bekämpft jedoch nicht nur Malaria, sondern auch viele viral bedingten Krankheiten. Ersten Erfahrungsberichten und Anwendungsstudien zufolge gilt das auch für COVID-19. Artemisia wirkt sehr gut bei Erkältungen, aber auch gegen die Grippe (Influenza) und sogar gegen AIDS! Viren enthalten jedoch kein Eisen. Es kann also nicht am oben beschriebenen Wirkmechanismus liegen, dass Artemisia gegen Viren hilft. Der genaue Mechanismus ist unbekannt, hängt aber vermutlich damit zusammen, dass Artemisia die Anzahl natürlicher Killerzellen (NK-Zellen), einer besonderen Art von weissen Blutkörperchen, erhöht.

And the winner is…

Der Nobelpreis ist eine der höchsten Auszeichnungen der Wissenschaft und eine Ehre für jeden Forscher. Im 2015 ging der Nobelpreis für Medizin an - Artemisia! Zumindest indirekt... Erhalten hat den Preis die 84-jährige Chinesin Youyou Tu für ihre Entdeckung des Wirkstoffs Artemisinin in der Heilpflanze Artemisia annua. Als damals gängige Medikamente Ende der 1960er Jahre ihre Wirksamkeit gegen Malaria verloren, weil der Malaria-Erreger zunehmend resistent wurde, wandte sich Frau Tu der traditionellen chinesischen Medizin zu. So stiess sie auf Artemisia annua und extrahierte daraus den Wirkstoff Artemisinin.

Mindestens so sehr verdient hätte den Nobelpreis aber auch die Pflanze selber. Wie die oben erwähnte Studie deutlich zeigt, ist die ganze Pflanze deutlich wirksamer als ihr Wirkstoff Artemisinin allein. Im Unterschied zu den Artemisinin-Medikamenten treten bei Verabreichung der ganzen Pflanze sehr viel weniger Resistenzen auf.

Klare Worte

Warum also wird Artemisia der Bevölkerung Afrikas vorenthalten, die unverändert schwer unter Malaria leidet? Warum verhindert die WHO den Einsatz von Artemisia? Könnte es sein, dass der Profit vor dem Interesse der öffentlichen Gesundheit kommt? Der frühere WHO-Mitarbeiter German Velasquez nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er sagt: «Vor 25 Jahren wurde die WHO zu über 50% durch die öffentliche Hand finanziert. Heute sind es noch rund 20%. Der private Sektor hat die Kontrolle über die WHO übernommen. In den ersten 50 Jahren ihrer Geschichte hat die Pharma-Industrie Medikamente entwickelt, um Krankheiten zu heilen. Heute werden Medikamente entwickelt, um Krankheiten zu behandeln, aber nicht zu heilen. Der Profit kommt vor dem Interesse der öffentlichen Gesundheit.» Kann die WHO objektiv entscheiden, wenn sie zu 80% von der Pharma-Industrie bezahlt wird?!

 

Das Geschäft mit der Malaria: Big Pharma vs. natürliche Medizin

Der französische Fernsehsender France24 hat einen hervorragenden Film über Artemisia, den Kampf gegen Malaria und die damit verbundenen finanziellen Interessen produziert. Der englischsprachige Film aus dem Jahr 2017 zeigt, wie Artemisia traditionell gegen Malaria eingesetzt wird, wie die WHO dessen Einsatz torpediert und gleichzeitig pharmazeutische Alternativen mit ernsthaften Nebenwirkungen propagiert.

Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=OvC4uSYprU8

 

[i] Muyangi et al. (2019): Artemisia Annua and Artemisia Afra Tea Infusions vs. Artesunate-Amodiaquine (ASAQ) in Treating Plasmodium Falciparum Malaria in a Large Scale, Double Blind, Randomized Clinical Trial. In: Phytomedicine (57), S. 49-56 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30668322/).

 

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