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Morbus Crohn, chronische Darmkrankheit

Definition Morbus Crohn

Bei dieser heimtückischen Krankheit handelt es sich um eine chronische Entzündung, die herdweise auftreten kann von der Mundhöhle bis zum Enddarm, aber den Dünndarm bevorzugt. Die Ursache ist unklar, die Krankheit wird aber allgemein als autoimmun eingestuft, das heisst der Körper bildet Antikörper gegen das eigene Gewebe.

Symptome bei Morbus Crohn

Die betroffenen Morbus Crohn Patienten leiden vor allem unter Bauchschmerzen und Durchfall, der auch blutig-schleimig sein kann, Appetitverlust, Müdigkeit, Blutarmut und Gelenkschmerzen. Weil im entzündeten Darm kein Eisen aufgenommen wird, führt es langfristig zu Anämie (Blutarmut). Bei chronischen Darmentzündungen können die Nährstoffe grundsätzlich nicht richtig resorbiert werden, darum sind die Patienten oft müde. (Vitalstoffmangel) 

Diagnosestellung

Die Diagnose von Morbus Crohn wird primär durch eine Darmspiegelung gestellt. Chronischer Durchfall muss in jedem Fall abgeklärt werden.

Ursache

Nach meiner Erfahrung spielen beim Morbus Crohn fast immer Nahrungsmittelunverträglichkeiten des Allergie Typs III eine wichtige Rolle. Von vielen Ärzten und Allergologen wird dieser Allergie Typ nicht anerkannt, meine Ergebnisse sprechen aber zum Glück eine andere Sprache.

Nahrungsmittel und natürliche Produkte gegen Beschwerden

Werden die nicht vertragenen Nahrungsmittel gemieden, geht es meistens schon rasch besser. Die Entzündung im Darm kann zusätzlich mit Klinoptilolith, Kurkuma Vida Kapseln und Aronia Extrakt behandelt werden. Im akuten Morbus Crohn Schub dürfen keine blähenden Nahrungsmittel gegessen werden, sobald die Entzündung aber abgeklungen ist, sind ballaststoffreiche Nahrungsmittel  umso wichtiger.

Behandlung von Morbus Crohn

Die schulmedizinische Behandlung von Morbus Crohn besteht vorwiegend in der Gabe von Cortison und Immunsuppressiva. Bessert sich der Zustand trotzdem nicht, werden die am meisten entzündeten Darmabschnitte operativ entfernt. Die Krankheit ist damit aber nicht geheilt, sondern schreitet an andern Darmabschnitten weiter. Ich rate wenn immer möglich von einer Operation ab.

 

Blasenentzündung (Cystitis), Harnwegsinfekte
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